Wieder einmal bekam ich die Möglichkeit zusammen mit FreundInnen das neueste Escape-Berlin-Spiel zu testen. Der Sonntag Abend bot sich dafür an und mit vier FreundInnen begab ich mich zur bekannten Adresse an der Storkower Straße. Hier haben wir in der Vergangenheit schon andere Spiele erfolgreich absolviert, die ich verlinken werde. 

Gegen 20:30 Uhr wurden wir wie immer sehr freundlich empfangen und haben dann in der Lounge Platz genommen. Eure Wertgegenstände, Handys, Jacken und Taschen schließt ihr hier in Schließfächer ein. Vorhängeschlösser werden selbstverständlich gestellt und es gibt zu deren Benutzung sogar eine Anleitung. 

Wie immer gab es eine unterhaltsame Einweisung in das Spiel. Sie beinhaltet die Sicherheitshinweise, eine Anleitung zum Verhalten im Notfall und natürlich die Einweisung in die Geschichte zum Spiel „Knast 13“. 

Was erwartet euch bei Knast 13 

Der Haftbefehl wurde gegen Dich erlassen. Du landest in einem sehr berühmten Gefängnis, aus dem schon mehrfach berüchtigte Verbrecher fliehen konnten. Diese haben euch Hinweise hinterlassen, damit auch ihr aus diesem Sicherheitsgefängnis fliehen könnt. Euer Fluchtweg führt euch durch Tunnel, über hohe Wände und hoffentlich wieder in die Freiheit.

Besonderheiten von Knast 13 

Beim „Knast 13“ ist es möglich, dass zwei Teams gegeneinander spielen. Bei der Räumlichkeit handelt es sich um einen Zellenkomplex, bestehend aus mehreren Räumen, die in gleicher Weise auch ein weiteres Mal parallel aufgebaut sind. 

Nach Aussage des Spielmasters, ist es möglich ab 6 Personen beide Räume mit einer jeweiligen Teamstärke von drei Personen und mehr zu bespielen. Somit wird auch dem Wettkampfgedanken Rechnung getragen. 

Natürlich bleibt es euch überlassen, ob ihr dann bloß gegeneinander antretet oder vielleicht auch Informationen mit den anderen Teams austauscht. Da wir insgesamt nur fünf Personen waren, bespielten wir nur einen Zellenkomplex. Wichtig ist, wie bei jedem Escape-Spiel, selbstverständlich die Zeit, die euch im Nacken sitzt. In 6o Minuten müsst ihr das Spiel „Knast 13“ absolviert haben. 

Mein Eindruck von Knast 13 

An dieser Stelle fällt es mir immer schwer etwas zu schreiben ohne dabei irgendwas von dem Spiel zu verraten. Auf jeden Fall sind die Requisiten eindeutig und das Knast-Ambiente durch Licht, Geräusche und Stimmung auf den Punkt getroffen. Wieder fällt auf, dass die Räume bei diesem Anbieter sehr detailliert aufgebaut und die Rätsel einleuchtend und vor allem auch sehr ausgeklügelt installiert wurden. Es ist erstaunlich wie spontane Handlungen ganz unerwartet etwas auslösen und man kreativ gefordert wird. 

Wir haben das Spiel knapp, aber erfolgreich absolviert und mussten nur einmal auf einen Tipp zurückgreifen. Am Ende blieben nur knapp drei Minuten übrig, was natürlich auch den entsprechenden Nervenkitzel erzeugte. Sicherlich kein Rekord, aber wer will das schon. Auch wenn es immer wieder eine Freude ist einen neuen Rekord aufzustellen, so nutzt man eine solche Abendgestaltung ja in erster Linie um aktiv einen Abend zu verbringen. Und da wäre es ja auch Schade wenn man ein solches Spiel in 10 Minuten ohne Aufregung beendet. 

Fazit:

Wir hatten durchgehend Spaß und sind mit einem zufriedenen Gefühl aus dem Spiel rausgegangen. Im Anschluss ergaben sich noch sehr amüsante Gespräche, bei denen wir das eben Erlebte Revue passieren ließen. 

Also auch an dieser Stelle gibt es eine klare Empfehlung für dieses Spiel und ganz besonders auch für diesen Anbieter. 

Kontakt: 

Storkower Str. 140
10407 Berlin

www.escape-berlin.de

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